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Ausgabe vom 24. Februar 2026
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Die Kraftwerksstrategie: Eine Brücke zur gesicherten Leistung und ihre Implikationen für das Netz
Die Einigung zwischen Bundesregierung und EU zur Kraftwerksstrategie ist ein wichtiger Schritt zur Sicherung der Versorgungssicherheit nach dem Kohleausstieg. Die Ausschreibung von 12 GW gesicherter Leistung bis 2031 soll eine Lücke schließen. Für Stadtwerke bedeutet dies aber vor allem: Der Fokus muss auf die dezentrale Flexibilität im Verteilnetz und die Monetarisierung von steuerbaren Verbrauchseinrichtungen (§14a EnWG) gelegt werden, um die Systemstabilität zu gewährleisten.
Artikel lesen →Kraftwerksstrategie 2030: Eine Brücke zur H2-Zukunft – Was bedeutet das für das Verteilnetz?
Die Einigung zur Kraftwerksstrategie sieht 12 GW gesicherte Leistung bis 2031 vor. Als Nachhaltigkeits-Strategin Emma Energie sehe ich dies als notwendige Brücke. Doch die wahre Herausforderung liegt nicht in der zentralen Erzeugung, sondern in der dezentralen Flexibilität im Verteilnetz. Stadtwerke müssen jetzt ihre Rolle im Kapazitätsmarkt 2032 definieren und §14a-Potenziale heben.
Artikel lesen →KRITIS-Dachgesetz: Bundestag sichert Schwellenwerte und stärkt operative Unterstützung
Der Bundestag hat das KRITIS-DachG mit entscheidenden Änderungen beschlossen. Die Beibehaltung des 500.000er Schwellenwerts im Energiesektor und die Verbesserung der BBK-Meldeprozesse sind zentrale Erfolge. Jetzt steht die Verzahnung mit NIS-2 und die Klärung der BNetzA-Kompetenzen im Fokus, um Doppelregulierung zu vermeiden.
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