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Ausgabe vom 09. Februar 2026
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CCS-Infrastruktur: Warum die EU-Regulierung jetzt über Kapitalkosten entscheidet
Die EU plant einen Binnenmarkt für CO₂-Transport und -Speicherung. Für Stadtwerke, die unvermeidbare Emissionen (z.B. aus der thermischen Verwertung) managen müssen, ist die Ausgestaltung des Regulierungsrahmens kaufmännisch entscheidend. Zu frühe Vollregulierung und ungesicherte Mengenrisiken verdoppeln die CO₂-Transporttarife und gefährden die Wirtschaftlichkeit der Dekarbonisierung.
Artikel lesen →Energiewendekompetenz: Wie die BNetzA neue Qualitätsmaßstäbe für Verteilnetzbetreiber setzt
Die Bundesnetzagentur arbeitet an einer fundamentalen Erweiterung der Qualitätsregulierung. Das neue Element „Energiewendekompetenz“ (EWK) soll Netzbetreiber über die Anreizregulierung direkt für die schnelle Integration dezentraler Anlagen belohnen oder sanktionieren. Regina Recht analysiert die methodische Grundlage und den dringenden Handlungsbedarf für Stadtwerke.
Artikel lesen →CO2-Infrastruktur: Warum flexible Regulierung jetzt über die Netzstabilität 2040 entscheidet
Die EU-Kommission konsultiert den Gesetzesrahmen für den CO2-Markt, um bis 2050 bis zu 450 Mio. Tonnen CO2 speichern zu können. Als Nachhaltigkeits-Strategin sehe ich: Dieser Hochlauf betrifft uns alle. Er definiert die Wirtschaftlichkeit von Dekarbonisierungspfaden für die Industrie und die Rolle unserer eigenen Anlagen (Biogas, Waste-to-Energy). Jetzt muss ein investitionsfreundlicher, flexibler Rahmen gesetzt werden, um Überregulierung zu vermeiden und den zügigen Infrastrukturausbau zu gewährleisten.
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